Ev. Luth. Kindertagesstätte St. Marien Ueffeln

Unsere pädagogische Ausrichtung

Wie arbeiten wir?

Das Sozialgesetzbuch VIII (§1 Recht auf Erziehung, §22 Grundsätze der Förderung, §22a Förderung in Tageseinrichtungen) und der Bildungs- und Orientierungsplan des Landes Niedersachen bilden die Grundlage für die Arbeit in unserer Kindertagesstätte. Wir verstehen uns als eine Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsstätte für Kinder im Alter von 2-6 Jahren. Wir arbeiten nach dem offenen Prinzip mit altersgemischten, koedukativen Stammgruppen, die den Kindern Orientierung und Zugehörigkeit bieten. Jedes Kind gehört einer Stammgruppe an, welche einen festen Gruppenraum hat. Für jede Stammgruppe (Regelgruppe - 25 Plätze / altersübergreifende Gruppe - 24 Plätze) sind zwei Mitarbeiter/innen zuständig. Die pädagogische Arbeit findet in Funktionsräumen statt. Diese werden gruppenübergreifend genutzt. Wir verstehen uns als familienergänzendes Angebot. Der Orientierung der Kinder dienen die Vorbildfunktion aller Erwachsenen, feste, einfache Regeln und Rituale, ein klar strukturierter Tagesablauf, viele Visualisierungshilfen (Bilder, Symbole, Fotos), eine eindeutige Zuordnung und Aufteilung der Räume und ein klares Ordnungssystem.Wir fördern durch unsere pädagogische Arbeit die Entfaltung der Selbständigkeit, des Selbstgewahrseins und der Resilienz. Resilienz meint eine psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken.


Wie sieht unser Menschenbild aus?

Die Grundlage für ein gelingendes Miteinander in unserer Kindertagesstätte bildet ein christliches Menschenbild. Jedes Kind wird von uns als einmaliges Geschöpf Gottes wahr- und angenommen. Wir möchten ein Ort sein, in dem christliche Nächstenliebe für die Kinder erlebbar wird.
Das heißt für unsere pädagogische Arbeit konkret:

  • Wir geben Geborgenheit, Sicherheit und Gemeinschaftssinn
  • Jedes Kind wird als Individuum angesehen
  • Es wird Chancengleichheit gewährt
  • Es wird Rücksichtnahme praktiziert und vermittelt
  • Fehler, Konflikte und Problemsituationen verstehen und nutzen wir als Lernchancen

Welchen pädagogischen Ansatz verfolgen wir?

In unserer pädagogischen Arbeit ist unser erklärtes Ziel, die Entfaltung der Resilienz von Kindern zu ermöglichen. Dies bedeutet konkret:

  • Die Stärkung der Lebenskompetenz von Kindern durch ein vielfältiges Angebot von Bewegungsräumen und Handlungssituationen
  • Die Förderung des Selbstwertgefühls und der Selbständigkeit
  • Die Förderung der eigenständigen Entscheidungsfindung
  • Die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder werden gesehen, akzeptiert und gefördert
  • Ein ganzheitliches Lernen mit allen Sinnen (Unsinnen)
  • Den individuellen Bedürfnissen und Interessen der Kinder wird Raum gegeben
  • Die Beteiligung der Kinder an der Gestaltung des Zusammenlebens im Kindergarten
  • Die Förderung einer wertschätzenden und lösungsorientierten Haltung in Konflikten
  • Das Wecken der Lebensfreude, der Lernfähigkeit, der natürlichen Neugier, der Kreativität und Fantasie


Welchen Stellenwert hat religiöse Erziehung für uns?

Unsere pädagogische Arbeit ist gelebter christlicher Glaube. Wir wollen den Kindern in unserer Kindertagesstätte den Zugang zu religiösen Fragestellungen und Lebenshaltungen ermöglichen.
Religiöse Inhalte und Rituale gehören fest in unseren alltäglichen Ablauf und prägen das Miteinander in unserer Einrichtung. Sowohl die Begrüßung neuer Kinder, als auch die Verabschiedung der Vorschulkinder, findet in einem Gottesdienst statt. Wir beten vor jedem gemeinsamen Essen und auch bei Geburtstagsfeiern ist das Geburtstagsgebet ein festes Element der Feierlichkeit. In den Morgenkreisen werden biblische Geschichten vermittelt und religionspädagogische Themen erarbeitet.
Christliche Feste werden bei uns wie folgt gefeiert: Weihnachten erleben die Kinder ganz konkret durch das Singen von Weihnachtsliedern in der Adventszeit und das wöchentliche gemeinsame Lesen der Weihnachtsgeschichte vor der aufgebauten Krippe.
Den letzten KiTa-Tag vor Weihnachten lassen wir jedes Jahr mit einem von den Kindern mitgestalteten Familiengottesdienst ausklingen, bei dem die Vorschulkinder ein Krippenspiel aufführen. An Ostern und Erntedank gestalten wir mit Hilfe unserer Pastorin für alle Kinder eine Andacht mit Gesang und Gebeten in der Kindertagestätte. Nach der Andacht ist das gemeinsame Speisen an einer langen Tafel in der Spielstraße mittlerweile
ein festes Ritual. Unsere religionspädagogische Arbeit gibt sowohl uns als auch den Kindern Kraft, Lebensfreude, Geborgenheit, Sicherheit, Halt und Nächstenliebe.


Welche Strukturen und Angebote werden gegeben?

Die hier dargestellten Strukturen und Angebote verstehen wir im Sinne der Resilienz als organisch und lebendig. Sie bilden ein Grundgerüst und eine Orientierungshilfe. Sie sollen unter Beteiligung der Kinder ständig weiterentwickelt werden.


Wie sieht unsere Wochenstruktur aus?

Das Team arbeitet mit wöchentlich rotierenden Zuständigkeiten und Angebotsschwerpunkten. Als Orientierungshilfe für Eltern hängt ein allgemeiner Wochenplan im Eingangsbereich aus. Alle Angebote aus den Morgen- und Abschlusskreisen werden in schriftlicher Form im Wochenplan der Gruppen aufbereitet (zu finden am Glaselement neben den Gruppentüren).



Welche Angebotsschwerpunkte verfolgen wir?

Morgen- und Mittagkreis

In den täglichen Morgenkreisen treffen sich alle Kinder einer Stammgruppe. Hier erleben die Kinder gemeinsame Spiele, Gespräche, religiöse Rituale, gemeinsames Singen, das Vorlesen und Erzählen von Geschichten und viele andere gemeinsame Aktivitäten. Basierend auf dem Entwicklungsstand der Kinder finden Bildungsangebote und thematisches Arbeiten in den Morgenkreisen unter anderem aus den Bereichen Musik, Bewegung, Kreativität, Meditation, Hauswirtschaft, Naturwissenschaft und Religion statt. Im Sinne der Resilienzförderung und des ganzheitlichen Lernens achten wir auf eine methodische Vielfalt und gemeinsame Abstimmung und Erarbeitung mit den Kindern. Die Kinder sollen frühzeitig mit den Möglichkeiten der kollektiven Intelligenz vertraut gemacht werden. Die Themen können sich in den Stammgruppen unterscheiden. Die Mittagskreise finden draußen oder in der Stammgruppe statt.


Gezielte Angebote in den Funktionsräumen

Unsere Stammgruppen bieten verschiedene Funktionen, wie z. B. Rollenspielbereich, Bau- und Konstruktionsbereich, Ruhebereich und Kreativbereich. Möglichkeiten zur aktiven Bewegungsförderung bieten wir im Bewegungsraum, in der Spielstraße und auf unserem großen Außengelände. Zur kreativen Entfaltung der Kinder steht uns zusätzlich zum Kreativbereich in den Gruppen ein Werkraum zur Verfügung. Hier arbeiten wir intensiv mit verschiedenen Farben, Techniken und mit Holz an einem dafür vorgesehenen Werktisch. Gruppenübergreifende Angebote werden regelmäßig durchgeführt. Hier sind wir einerseits dem Orientierungsplan für Bildung und Erziehung und andererseits unseren pädagogischen Grundsätzen verpflichtet. Im Sinne einer resilienten und ganzheitlich erfahrbaren Lebenswelterkundung und Anregung des kindlichen Forschergeistes sind unsere pädagogischen Angebote innovativ, vielseitig und immer auch für Überraschungen gut.


Freispiel

Während der Freispielphasen können sich die Kinder eigenständig und frei innerhalb der Räumlichkeiten bewegen. Das Freispiel wird von pädagogischen Mitarbeiter/innen begleitet. Die Kinder erhalten die Gelegenheit, im eigenverantwortlichen Spiel zu lernen und erwerben dabei zahlreiche emotionale und soziale Fähigkeiten und Grundlagen.


Vorschulkinderarbeit

Zweimal wöchentlich treffen sich die Vorschulkinder beider Gruppen und werden unter gezielter Anleitung auf die Schule vorbereitet. Inhalte dieser Treffen sind unter anderem das Kennenlernen der Zahlen, Schwungübungen, gezielte Übungen für das Verstehen der Schriftsprache und naturwissenschaftliche Experimente. Im Sinne eines gelingenden Übergangs für unsere Vorschulkinder, arbeiten wir als Kindertagesstätte sehr eng mit der örtlichen Grundschule zusammen. Sowohl der regelmäßige Austausch, die Unterstützung bei Testverfahren sowie das Angebot der Schnupperschule zeichnen die gute Zusammenarbeit aus. Das Angebot der Schnupperschule ist ein beliebter und wesentlicher Bestandteil in unserem Jahresplan und umfasst die Fahrt zur nahe gelegenen Grundschule und das Erleben einer Schulstunde. Dieses Angebot hilft den Kindern, Ängste in Hinsicht auf die Schule abzubauen, die gesamte schulische Umgebung kennenzulernen und ermöglicht erste Begegnungen mit Schülern und Lehrern. Das Schnupperschulangebot startet in jedem Jahr nach den Schuluntersuchungen und umfasst je nach Möglichkeit der Grundschule unterschiedlich viele Schnupperschuleinheiten.


Sandwichkinder

Als Sandwichkinder gelten bei uns alle Kinder, die im darauf folgenden Jahr Vorschulkinder werden. Für diese Kinder finden ein- bis zweimal wöchentlich gruppenübergreifende und gezielte Angebote aus den Bildungsbereichen statt.


Lernmäuse/Würzburger Training

 In jedem neuen Jahr bieten wir die Möglichkeit, zur Überprüfung der Vorschulkinder nach dem Bielefelder Screening an. Dieses ist ein mittlerweile bewährtes Verfahren, um bei Kindern schon frühzeitige Hinweise auf mögliche Lese- und Rechtschreibschwächen aufzuzeigen und diese im anschließenden täglichen Würzburger Training abzubauen. Diese Lerngruppe nennen wir in unserem Haus „Lernmäuse“. Das Training ist sehr effektiv und wird auf spielerische Art und Weise durchgeführt.


Sprachförderung

„Sprache ist der Schlüssel zur Welt”. Dies ist ein Zitat von Wilhelm von Humboldt und drückt die elementare Bedeutung der Sprache für die gesamte Entwicklung des Kindes aus. In unserer Einrichtung wird gezielte Sprachförderung des Landes-Landkreisprogramms angeboten, um Kinder in diesem wichtigen Entwicklungsbereich zu unterstützen und gezielt zu fördern. Bei Bedarf findet gezielte Sprachförderung im Vorschulalter durch Lehrkräfte der Grundschule statt.


Partizipation und Kritik

Die grundlegenden Strukturen unserer pädagogischen Arbeit werden vom Team vorgegeben. Die inhaltliche Ausgestaltung wird unter Einbeziehung der Kinder mit ihren Interessen, Bedürfnissen und Sichtweisen vorgenommen. Partizipation wird in unserer Einrichtung gelebt! Kritik von Eltern und Kindern ist für uns Motivation zur Verbesserung und Weiterentwicklung unserer pädagogischen Arbeit. Im Austausch miteinander suchen wir gemeinsam nach Lösungen. Kinder äußern ihre Beschwerden anders als Erwachsene. Um die Meinungsbildung zu fördern und die Kinder zu stärken, wollen wir das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die eigene Meinungsbildung ausbauen. Die Kinder sollen erste Demokratie-Erfahrungen machen. Deshalb findet regelmäßig eine Kinderkonferenz statt, um die Wünsche und Bedürfnisse des einzelnen Kindes sowie der Gruppe in Einklang zu bringen. Auf diese Weise zeigt sich, dass jedes Kind mit seiner eigenen Meinung, mit seinen Wünschen und Bedürfnissen wahrgenommen wird.


Kleinstkindpädagogik

Unsere pädagogische und thematische Arbeit stimmen wir immer auf unsere „Kleinen“ ab. Kinder sollten nicht überfordert werden. Das ist ein Grundsatz, der uns sehr am Herzen liegt. Deswegen lassen wir uns in diesem Bereich viel Spielraum. Gegebenenfalls wird der Morgenkreis für diese Kinder gesondert zusammengefasst oder die Zeit erheblich verkürzt. Die Entscheidung über die pädagogische Vorgehensweise obliegt den pädagogischen Fachkräften. Kleine Kinder benötigen intensive Ruhepausen. Diesem Bedürfnis wollen wir natürlich nachgehen und bieten viele Rückzugsmöglichkeiten und eine Schlafphase nach dem Mittagessen.


Gezielte Bewegungsförderung

Damit Kinder ihre Umwelt verstehen und begreifen können, brauchen sie viele Gelegenheiten für sinnliche Erfahrungen (Naherfahrungen). Kinder lernen sozusagen über ihren Körper und das eigentliche Tun. Daher ist es für uns wichtig, in unserer Einrichtung viele Gelegenheiten zu bieten, damit Kinder ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben und sich darüber ein klares Bild von ihrer Außenwelt verschaffen können.
Durch das tägliche Spielen draußen, die freie Nutzung von aufgebauten Turngeräten in der Spielstraße, das Schaukeln im Bewegungsraum sowie das Angebot vieler Alltagsmaterialien für den kreativen Einsatz, möchten wir zahlreiche Bewegungsanreize bieten und die gesamte Entwicklung der Kinder fördern. Bei uns gibt es im wöchentlich rotierenden Wechsel stets eine Fachkraft, die ausschließlich für die Bewegungsförderung der Kinder zuständig ist.



Welche Regeln und Rituale sind uns wichtig?

Die Regeln und Rituale, die wir uns geben, bieten uns und den Kindern Orientierung und Halt im Zusammenleben.Unsere Regeln und Rituale sind eindeutig, für alle verständlich und verbindlich. Sie fördern den sozialen Umgang miteinander. Niemand hat das Recht, jemand anderen zu verletzen, zu beleidigen oder auszugrenzen. Geschieht dies dennoch, so erfolgt Konfrontation. Sowohl mit unseren Mitmenschen als auch mit allen Materialien gehen wir achtsam und respektvoll um.

Dauerhafte und wiederkehrende Rituale unseres Kindergartenlebens sind folgende:

  • Morgen- und Abschlusskreise
  • Geburtstagsfeiern
  • Gemeinsames Frühstück
  • Waldtage
  • Kindergartenausflug
  • Großelterntage
  • Schulkinderausflug
  • Übernachtung der Vorschulkinder
  • Ehemaligentag
  • Jubiläen und andere kindergarteninterne Feste und Feiern
  • Andacht zum Erntedankfest
  • Osterandacht
  • Weihnachtsgottesdienst      
  • Kirchliche Feste   
  • Kinderkonferenz
  • St. Martins Umzug
   
Alle unsere Regeln und Rituale sind lebendig und werden im gemeinsamen Leben und Lernen mit den Kindern stets weiterentwickelt.



Teamkultur und Elternarbeit

Wie verstehen wir Teamarbeit?

Unsere Teamkultur zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit, eine flache Hierarchie, ein effizientes Besprechungswesen und einen regelmäßigen Austausch über unsere differenzierten Beobachtungen der individuellen kindlichen Entwicklung aus. Wir setzen unsere Stärken und individuellen Talente aktiv in der pädagogischen Arbeit ein. Durch ständige berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung erweitern wir unsere fachlichen Qualifikationen und unsere Kompetenzen. Kollegiale Besprechungen in den einzelnen Gruppen sowie gemeinsame Dienstbesprechungen finden regelmäßig statt. Durch die aktive Durchführung des Qualitätsmanagements arbeiten wir stets daran, unsere Qualität im Sinne der Kinder zu überdenken, auszubauen und zu verbessern. Die Teamleitung sieht sich zugleich als Sprachrohr der Mitarbeiterinnen, als Vermittler zwischen unterschiedlichen Interessen und als Ansprechperson für den Träger und für Kooperationspartner. Als beratende und unterstützende Fachkraft, steht der Leitung die Fachberaterin des Landkreises zur Verfügung.


Wie gestalten wir die Elternarbeit?

Die Eltern der uns anvertrauten Kinder sind gemäß unserer pädagogischen Grundhaltung unsere wichtigsten Kooperationspartner. Eine gute Erziehung braucht unserer Ansicht nach eine gute Beziehung zu den Kindern und den Eltern. Sowohl der regelmäßige Austausch über die Entwicklung und die Bedürfnisse ihrer Kinder, als auch die Weitergabe fachlicher Informationen an die Eltern und die regelmäßigen Besprechungen mit dem Elternrat bilden zentrale Bestandteile unserer Arbeit. Wir wünschen uns eine aktive Beteiligung der Eltern bei der Gestaltung unserer Einrichtung, bei der Vorbereitung und Durchführung von Feierlichkeiten und anderen Aktionen im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Den Dialog mit den Eltern nutzen wir zur Reflexion der pädagogischen Arbeit. Im Sinne einer vertrauensvollen Erziehungspartnerschaft wollen wir gemeinsam Sorgen und Ängste verringern bzw. abbauen. Zu jeder Beschwerde gibt es eine Rückmeldung. Je nach Art der Beschwerde kann dies im Einzelgespräch, mit allen Beteiligten, mit der Leitung oder dem Elternrat geschehen.


Personal

In unserer Einrichtung sind sieben pädagogische Mitarbeiterinnen tätig.

  • Zwei Mitarbeiterinnen betreuen die Tigergruppe (Regelgruppe).
  • Durch die altersübergreifendende Ganztagsgruppe sind in der Bärengruppe drei Mitarbeiterinnen tätig.
  • In den Sonderöffnungszeiten kann die Zahl der Mitarbeiterinnen je nach Belegung variieren.
  • Die festen Vertretungsstunden der Einrichtung werden zusätzlich zu den Leitungsstunden von der Leitung übernommen.
  • Da jede pädagogische Fachkraft vertreten werden muss, ist eine Mitarbeiterin als „Vertretung auf Abruf“ angestellt.
  • Wir bieten nach Absprache Plätze für Praktikanten/innen in unserer Einrichtung.
  • Eine Hauswirtschaftskraft unterstützt uns bei der Vor- und Nachbereitung des Mittagessens.
  • Kleine Reparaturen sowie Gartenarbeiten werden von einem Hausmeister erledigt.


Öffentlichkeitsarbeit

Die Arbeit unserer Kindertagesstätte wird in ihrer fachlichen Ausrichtung und Entwicklung durch intensive Öffentlichkeitsarbeit in Form von Zeitungsberichten, kirchlichen Mitteilungen und Gemeindeblättern, einer eigenen Website, der Teilnahme am Gemeindeleben und Präsentationen der Kinder und Mitarbeiter dargestellt. Anfragen aus der Öffentlichkeit, von Gemeindeeinrichtungen, Eltern, Kooperationspartnern und anderen Interessenten werden jederzeit gerne beantwortet.


Vernetzung und Kooperation

Zur Umsetzung unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages im Sinne einer resilienten Pädagogik, arbeiten wir in enger Abstimmung mit den Eltern mit folgenden Kooperationspartnern zusammen:

  • Schulen im Einzugsbereich
  • Einrichtungen der Frühförderung
  • Therapeutische Einrichtungen
  • Jugendämter (gemäß SGB VIII § 8a)
  • Beratungsstellen
  • Fachberatung
  • Kinderärzte / Hausärzte, Fachärzte und Gesundheitswesen
  • Integrative Kunst- und Musikschule
  • Kirchengemeinde
  • Politische Gemeinde
  • Andere Kindertageseinrichtungen
  • Pädagogische Fachschulen
  • Berufsverbände, Landwirtschafts- und Handwerksbetriebe der Region
  • Städte und Kommunen
  • Landkreis Osnabrück


Wir haben eine vertraglich geregelte und partnerschaftliche Kooperation mit der Kindertagestätte in Hesepe.
In der Weiterentwicklung kommen ständig neue Kooperationspartner hinzu.